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	<title>Bittner &#38; Network - Navigationsconsulting</title>
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	<description>Kompetenzentwicklungen in der Arbeitswelt</description>
	<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:14:54 +0000</pubDate>
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		<title>Existenzgr&#252;nderseminare in Meiningen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Existenzgründerseminare]]></category>

		<category><![CDATA[Gründungscoaching]]></category>

		<category><![CDATA[Network]]></category>

		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist uns ein gro&#223;es Anliegen, dass in Th&#252;ringen mehr gegr&#252;ndet wird. Unser Beitrag war in der Vergangenheit im Wesentlichen auf das Gr&#252;ndungscoaching beschr&#228;nkt. In Kooperation mit dem Aachener Institut f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung (IFU) werden wir ab 2010 auch Existenzgr&#252;nderseminare und Businessplan-Workshops in S&#252;dth&#252;ringen anbieten. Das erste Seminar findet von 27.01. bis 29.01.2010 in Meiningen statt. Weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/03/grunder.jpg"><img class="size-medium wp-image-340 alignleft" title="gruender" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/03/grunder.jpg" alt="" width="195" height="85" /></a>Es ist uns ein gro&#223;es Anliegen, dass in Th&#252;ringen mehr gegr&#252;ndet wird. Unser Beitrag war in der Vergangenheit im Wesentlichen auf das <a href="http://bittner-und-network.de/index.php/navigationstools-fuer-gruender-und-startups/gruendungscoaching/">Gr&#252;ndungscoaching</a> beschr&#228;nkt. In Kooperation mit dem Aachener <a href="http://www.ifu-nelles.de">Institut f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung (IFU)</a> werden wir ab 2010 auch<a href="http://bittner-und-network.de/index.php/navigationstools-fuer-gruender-und-startups/existenzgruenderseminar/"> Existenzgr&#252;nderseminare</a> und Businessplan-Workshops in S&#252;dth&#252;ringen anbieten. Das erste Seminar findet von 27.01. bis 29.01.2010 in Meiningen statt. Weitere Termine gibt es <a href="http://bittner-und-network.de/index.php/termine/">hier</a>.</p>
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		<title>Der Zukunft entgegen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Theoretisch kommt die demographische Entwicklung dem Arbeitsmarkt in den ostdeutschen Bundesl&#228;ndern sehr entgegen. Rein zahlenm&#228;&#223;ig schlie&#223;t sich die L&#252;cke zwischen Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2025. Eine k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte Studie des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), warnt jedoch vor neuen Problemen, die entstehen k&#246;nnten, wenn wir die Folgen des demographischen Wandels nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/11/imga0162.jpg"><img class="size-medium wp-image-461 alignleft" title="imga0162" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/11/imga0162-300x153.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Theoretisch kommt die demographische Entwicklung dem Arbeitsmarkt in den ostdeutschen Bundesl&#228;ndern sehr entgegen. Rein zahlenm&#228;&#223;ig schlie&#223;t sich die L&#252;cke zwischen Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2025. Eine k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte <a href="http://doku.iab.de/kurzber/2009/kb2109.pdf">Studie</a> des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), warnt jedoch vor neuen Problemen, die entstehen k&#246;nnten, wenn wir die Folgen des demographischen Wandels nicht in den Griff bekommen: Das negativste Szenario w&#228;re, eine bleibend hohe Arbeitslosigkeit bei gleichzeitigem Fachkr&#228;ftemangel, aufgrund dem qualifikatorischen Missverh&#228;ltnis (&#8221;Mismatch&#8221;). Die Demographie wird also das ostdeutsche Arbeitslosigkeitsproblem nicht von alleine l&#246;sen.</p>
<p>Was bedeutet das f&#252;r die ostdeutschen Regionen und die dort ans&#228;ssigen Betriebe?</p>
<p>1. &#8220;Betriebe m&#252;ssen sich auf insgesamt weniger, zugleich aber auch mehr &#228;ltere Arbeitskr&#228;fte einstellen.&#8221;</p>
<p>2. &#8220;Am st&#228;rksten und am schnellsten k&#246;nnte .. Zuwanderung - sei es aus Westdeutschland (einschlie&#223;lich R&#252;ckwanderer) oder dem Ausland - entgegenwirken.&#8221;</p>
<p>3. Es braucht gemeinsame Anstrengungen um die Innovationspotenziale auszusch&#246;pfen (nicht nur im Bereich der Hochtechnologie).</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Studie &#252;berraschen nicht wirklich. Der &#8220;mismatch&#8221; ist heute schon in einigen Branchen Realit&#228;t. Die Herausforderung ist benannt und bekannt - jetzt sogar mit Zahlen untermauert. Die Frage ist, welche Regionen und Unternehmen nehmen diese Herausforderungen wirklich (rechtzeitig) an?</p>
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		<title>Werte und Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Navigationshilfen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wertemangel im Management - kaum ein Thema wird in der &#214;ffentlichkeit derzeit so intensiv diskutiert wie das Moralbewusstsein in deutschen Unternehmen. Und eines haben alle Medienberichte gemeinsam: eine eindeutige Erwartungshaltung gegen&#252;ber F&#252;hrungskr&#228;ften. Doch welche Form ethischer Verantwortung ihnen k&#252;nftig zukommt und wie weit sie reicht - diese Fragen bleiben h&#228;ufig ungekl&#228;rt.
Im Rahmen des Plansecur-Gespr&#228;chsforums &#8220;Werte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wertemangel im Management - kaum ein Thema wird in der &#214;ffentlichkeit derzeit so intensiv diskutiert wie das Moralbewusstsein in deutschen Unternehmen. Und eines haben alle Medienberichte gemeinsam: eine eindeutige Erwartungshaltung gegen&#252;ber F&#252;hrungskr&#228;ften. Doch welche Form ethischer Verantwortung ihnen k&#252;nftig zukommt und wie weit sie reicht - diese Fragen bleiben h&#228;ufig ungekl&#228;rt.</p>
<p>Im Rahmen des <a href="http://www.plansecur-stiftung.de/">Plansecur</a>-<strong>Gespr&#228;chsforums &#8220;Werte und Erfolg&#8221;</strong> am 21. September 2009, das Bittner &amp; Network zusammen mit dem <a href="http://www.finanziellefitness.de/">Plansecur-Berater Percy Gr&#252;terich</a> veranstaltet, m&#246;chten wir gemeinsam mit Ihnen hinterfragen, welche Chancen und Risiken werteorientierte Unternehmensf&#252;hrung birgt. Moderiert wird der Abend von <strong>Dr. Martin Booms</strong>, Direktor der <a href="http://www.akademie-ask.de/">Akademie f&#252;r Sozialethik und &#214;ffentliche Kultur</a> in Bonn, der das Werteforum <a href="http://www.akademie-ask.de/85.0.html">wissenschaftlich und konzeptionell begleitet</a>.</p>
<p>Als Gespr&#228;chspartner f&#252;r diesen Abend konnten wir interessante Pers&#246;nlichkeiten aus Meiningen gewinnen:</p>
<ul>
<li><strong>Uwe Klein</strong> - Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der <a href="http://meininger-hotels-mit-flair.de/">Meininger Hotels mit Flair GmbH </a>und Stiftungsvorstand der gemeinn&#252;tzigen Stiftung Meininger Baudenkm&#228;ler</li>
<li><strong>Siegfried Krau&#223;</strong> - Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der <a href="http://www.kuendig.eu/">K&#252;ndig Nahrungsmittel GmbH &amp; Co. KG</a></li>
<li><strong>Thorsten Radam</strong> - <a href="http://www.zahnarztpraxis-radam.de/">Zahnarzt in Meiningen </a>und ehemaliger Stadtrat</li>
<li><strong>Andi Langenhan</strong> - <a href="http://www.andi-langenhan.de/">Rennrodler</a>, Weltcupsieger sowie Kandidat f&#252;r die kommenden Olympischen Spiele, Ausbildung in Meiningen zum Polizeimeister</li>
</ul>
<p>Termin: <strong>Montag, 21. September 2009</strong></p>
<p>Ort: <strong>Romantik Hotel S&#228;chsischer Hof, Georgstr. 1, Meiningen</strong></p>
<p><strong>Programm: </strong></p>
<p>19.00 Uhr Begr&#252;&#223;ung</p>
<p>19.30 UHr Thematischer Einstieg Dr. Martin Booms</p>
<p>19.45 Uhr Moderierte Gespr&#228;chsrunde</p>
<p>Anschlie&#223;end haben Sie bei einem Imbiss die Gelegenheit, die Gespr&#228;che fortzusetzen.</p>
<p>Bitte melden Sie sich bei <a href="http://bittner-und-network.de/index.php/kontakt/">uns </a>bis zum 16. September 2009, wenn Sie am Gespr&#228;chsforum teilnehmen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.</p>
<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/09/ps_einladung_meiningen1.pdf">Hier </a>geht´s gibt es den Einladungsflyer auch zum Ausdrucken.</p>
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		<title>&#220;ber den Bewusstseinswandel in der Arbeitswelt</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/08/05/ueber-den-bewusstseinswandel-in-der-arbeitswelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Gründungscoaching]]></category>

		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr interessantes Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx gibt es auf Deutschlandradio Kultur zu h&#246;ren. Aufh&#228;nger war die Ank&#252;ndigung von Kanzlerkandidat Steinmayer, dass in den n&#228;chsten 10 Jahren 4 Millionen neuer Arbeitspl&#228;tze entstehen sollen.
F&#252;r die Nicht-H&#246;rer gibt es hier den Beitrag zum Nachlesen und ein paar Aussagen von Matthias Horx gleich hier:
&#8220;Zun&#228;chst mal muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/08/leiterplatte.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-444" title="leiterplatte" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/08/leiterplatte.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Ein sehr interessantes Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx gibt es auf Deutschlandradio Kultur zu <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/08/03/drk_20090803_0749_9962bf06.mp3">h&#246;ren</a>. Aufh&#228;nger war die Ank&#252;ndigung von Kanzlerkandidat Steinmayer, dass in den n&#228;chsten 10 Jahren 4 Millionen neuer Arbeitspl&#228;tze entstehen sollen.</p>
<p>F&#252;r die Nicht-H&#246;rer gibt es <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1009441/">hier </a>den Beitrag zum Nachlesen und ein paar Aussagen von Matthias Horx gleich hier:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zun&#228;chst mal muss man sich fragen, ob diese Idee der Arbeitspl&#228;tze &#252;berhaupt noch funktioniert im 21. Jahrhundert. Das ist ja eine tiefe Fixierung, die wir haben, auf ein letzten Endes in der Industriegesellschaft entstandenes Arbeitsmodell, und genau das f&#228;llt momentan auseinander. Wir werden immer weniger Pl&#228;tze haben, also, &#8220;Platz!&#8221; sagt man zu seinem Hund im 21. Jahrhundert, aber nicht mehr zur Arbeit.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Die Menschen haben keine lebenslangen Arbeitsbiografien mehr, das ver&#228;ndert sich im Laufe des Lebens, wir arbeiten weniger, wenn wir die Familien bekommen, wir arbeiten l&#228;nger im Alter und wir arbeiten vielleicht f&#252;r vier, f&#252;nf, sechs, sieben Arbeitgeber, Arbeitnehmer sind wir dann unter Umst&#228;nden selber, der Selbstst&#228;ndigenanteil wird stark steigen. Und das ist eben nicht mehr mit diesen alten Formeln zu bearbeiten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Was wir erleben werden, ist in der Tat, dass hier Arbeit entsteht, aber vielleicht auch nicht in diesem gigantischen Ausma&#223;, wie man das dabei denkt, und dass eine Deregulierung von Arbeitsm&#228;rkten zusammen mit einer geschickten Arbeits-Trainings-Organisation.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt keine Arbeit f&#252;r Menschen, die relativ gering gebildet sind, die sich selbst nicht kennen, die keine Lust haben an dem, was sie wirklich gut k&#246;nnen, also die keine Talente in sich entwickelt haben, die werden auch keine Arbeit bekommen. Das ist ein ganz gro&#223;es Problem, und das k&#246;nnen wir nur dadurch &#228;ndern, indem wir ein anderes Schulsystem aufbauen, indem wir nicht permanent auch Fehlpr&#228;gungen erzeugen, wie wir das heute machen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ungef&#228;hr ein Drittel der Arbeitspl&#228;tze der Zukunft sind [in normalen Firmen] ganz schwer zu besetzen. Das sind Menschen, die eben andere Qualifikationen haben m&#252;ssen, die sehr viel selbstst&#228;ndiger arbeiten, da liegt die gro&#223;e Nachfrage. Wenn wir diese Nachfrage befriedigen w&#252;rden, h&#228;tten wir sehr viel weniger Arbeitslose. Und das kriegen Sie nicht durch moralische Formeln und das kriegen Sie auch nicht durch Willensanstrengungen, wo der Staat sagt, wir werden die Arbeitspl&#228;tze schaffen, hin. Sie bekommen es nur hin, indem Sie ein anderes Menschen- und Bildungsbild erzeugen.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Ist Deutschland eine Gr&#252;ndungsw&#252;ste?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 13:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gründungscoaching]]></category>

		<category><![CDATA[Komplexität]]></category>

		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie steht es um Unternehmensgr&#252;ndungsaktivit&#228;ten in Deutschland? Ein Beitrag, der sich mit der mit einer internationalen Studie des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) bez&#252;glich dieser Frage auseinandersetzt, stellt die Bedeutung solcher Gr&#252;ndungen hervor.
&#8220;Zur Wahrung des hohen Lebensstandards ist Deutschland auf st&#228;ndige Innovationen und deren Kommerzialisierung angewiesen. Personen, die bereit sind, Verantwortung zu &#252;bernehmen und ein Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/03/grunder.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-340" title="gruender" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/03/grunder.jpg" alt="" width="195" height="85" /></a>Wie steht es um Unternehmensgr&#252;ndungsaktivit&#228;ten in Deutschland? Ein <a href="http://doku.iab.de/kurzber/2009/kb1509.pdf">Beitrag</a>, der sich mit der mit einer internationalen Studie des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) bez&#252;glich dieser Frage auseinandersetzt, stellt die Bedeutung solcher Gr&#252;ndungen hervor.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Zur Wahrung des hohen Lebensstandards ist Deutschland auf st&#228;ndige Innovationen und deren Kommerzialisierung angewiesen. Personen, die bereit sind, Verantwortung zu &#252;bernehmen und ein Unternehmen zu gr&#252;nden („Entrepreneure&#8221;), st&#228;rken durch die Gr&#252;ndung nicht nur den Wettbewerb und schaffen Arbeitspl&#228;tze. Sie spielen auch bei der Entwicklung neuer Produkte eine wichtige Rolle.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">(aus: IAB-Kurzbericht 15/2009)</p>
<p>Deutschland schneidet bei dieser Studie sehr schlecht ab. Der Beitrag liefert dazu einige Gr&#252;nde:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Eine Ursache ist sicherlich, dass viele Menschen vor allem die Risiken sehen, die mit einer Gr&#252;ndung verbunden sind. In der Befragung &#228;u&#223;ert jeder Zweite, dass die Angst, mit einem Unternehmen auch scheitern zu k&#246;nnen, ihn generell von der Gr&#252;ndung eines eigenen Unternehmens abhalten w&#252;rde. Es liegt nahe, hier einen Zusammenhang zu der Einsch&#228;tzung der eigenen F&#228;higkeiten zu sehen. Nur rund jeder Dritte gibt an, er verf&#252;ge &#252;ber das erforderliche Wissen und K&#246;nnen, um ein Unternehmen zu gr&#252;nden. Noch geringer ist der Anteil derjenigen, die angeben, zumindest einmal an einer gr&#252;ndungsbezogenen Aus- oder Weiterbildung teilgenommen zu haben (20%).</p>
<p>Es ist durchaus sinnvoll, die Risiken bei Gr&#252;ndungen im Auge zu behalten. Eine zu hohe Risikobereitschaft kann f&#252;r eine Gr&#252;ndung durchaus auch kontraproduktiv sein. Die Angst vor dem Scheitern jedoch, scheint mir ein echt deutsches Ph&#228;nomen zu sein. Wieso ist das potenzielle Scheitern eine solch gro&#223;e H&#252;rde? Interessanterweise genie&#223;en erfolgreiche Gr&#252;nder in Deutschland Respekt und ein hohes Ansehen. Die Betonung liegt auf <em>erfolgreiche</em> Gr&#252;nder! Und wenn eine Gr&#252;ndung scheitert? Dann ist man der &#8220;Depp der Nation&#8221; und klar, die Risiken und Nebenwirkungen h&#228;tte man doch vorher erkennen m&#252;ssen&#8230;.</p>
<p>Nehmen wir mal an, ein potenzieller Gr&#252;nder ist bereit trotz dieser gesellschaftlicher Bewertungen weiter an einer Gr&#252;ndung fest zu halten. Welche F&#228;higkeiten braucht er, um eine erfolgreich zu gr&#252;nden? Die traditionellen Anforderungsprofile an Gr&#252;nder sind lang, schier endlos. Soll das ein Mensch allein bew&#228;ltigen?</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Man darf solche Anforderungskataloge, die ja als Aufz&#228;hlung notwendiger Qualifikationen nicht unzutreffend sind, nicht so verstehen, dass eine einzige Person sie erf&#252;llen k&#246;nnte. Nur ein Genie kann das, w&#228;hrend Normalmenschen zwangsl&#228;ufig daran scheitern m&#252;ssen.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">(G&#252;nter Faltin: Kopf schl&#228;gt Kapital, S. 65)</p>
<p>Es gibt sicherlich noch viele Gr&#252;nde, warum vielen das Gr&#252;nden in unserem Land so schwer f&#228;llt. Wahrscheinlich gibt es aber genug Menschen, die diese Frage f&#252;r sich pers&#246;nlich einmal angehen und kl&#228;ren wollen.</p>
<p>Schlummert in Ihnen eine Gesch&#228;ftsidee? Sind Sie sich unsicher, ob Sie der Typ sind, um unternehmerisch t&#228;tig zu werden? Machen Sie sich doch einfach auf den Weg und finden es heraus!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss Pers&#246;nlichkeitsentwicklung ?!</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/06/04/startschuss-persoenlichkeitsentwicklung/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 15:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damaris Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;hlen Sie sich provoziert durch meine &#220;berschrift?
Sie haben vollkommen Recht- Pers&#246;nlichkeitssentwicklung f&#228;ngt bei Ihnen sicherlich nicht erst heute an.
Sie sind eine gestandene Pers&#246;nlichkeit, sie sind durchsetzungsf&#228;hig und erfolgreich in Ihrem Beruf, als Unternehmer, Projektleiter oder F&#252;hrungskraft in Ihrem Umfeld.
Sie wissen was es hei&#223;t Menschen, einen Betrieb zu f&#252;hren, in &#8220;guten wie in schlechten Tagen&#8221; und tragen einen gro&#223;en Erfahrungsschatz mit sich, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/06/steps.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-417" title="steps" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/06/steps.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>F&#252;hlen Sie sich provoziert durch meine &#220;berschrift?</p>
<p>Sie haben vollkommen Recht- Pers&#246;nlichkeitssentwicklung f&#228;ngt bei Ihnen sicherlich nicht erst heute an.</p>
<p>Sie sind eine gestandene Pers&#246;nlichkeit, sie sind durchsetzungsf&#228;hig und erfolgreich in Ihrem Beruf, als Unternehmer, Projektleiter oder F&#252;hrungskraft in Ihrem Umfeld.</p>
<p>Sie wissen was es hei&#223;t Menschen, einen Betrieb zu f&#252;hren, in &#8220;guten wie in schlechten Tagen&#8221; und tragen einen gro&#223;en Erfahrungsschatz mit sich, auf den Sie jederzeit zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen.</p>
<p>Und doch k&#246;nnte ein  <strong>DISG Pers&#246;nlichkeitstraining</strong> etwas f&#252;r <strong>Sie</strong> oder Ihr <strong>Team</strong> sein, wenn sie in folgenden Fragen Entwicklungspotential sehen:</p>
<ul>
<li>Wie k&#246;nnen sie mit Menschen klarkommen, die nicht auf Ihrer &#8220;Wellenl&#228;nge&#8221; liegen?</li>
<li>Wo liegen die konkreten St&#228;rken Ihrer Pers&#246;nlichkeit?</li>
<li>Wer erg&#228;nzt mich am besten?</li>
<li>Wie kann ich das Konfliktpotential bereits im Vorfeld mindern?</li>
<li>Wie kann ich Menschen in meinem Umfeld f&#246;rdern?</li>
<li>Was gibt es f&#252;r Strategien im Umgang mit  Stre&#223; und Ver&#228;nderungen im Betrieb ?</li>
</ul>
<p>Ich spreche hier von <strong>Pers&#246;nlichkeits Training</strong>, weil neben theoretischer Vermittlung, Gruppendiskussionen und praktische &#220;bungen einen gro&#223;en Platz einnehmen.</p>
<p>Gerne w&#252;rde ich mit Ihnen ins Gespr&#228;ch kommen wie so ein Pers&#246;nlichkeitstraining in Ihrer Firma oder in Ihrem Team aussehen k&#246;nnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der Offenen T&#252;r</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/05/15/tag-der-offenen-tuer/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch (20. Mai 2009, 14 - 18 Uhr) findet im WORKFLOW MEININGEN ein Tag der Offenen T&#252;r statt. Das w&#228;re doch eine gute Gelegenheit zum kennen lernen, oder?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/offene-tur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-398" title="offene-tur" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/offene-tur.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Am kommenden Mittwoch (20. Mai 2009, 14 - 18 Uhr) findet im <strong>WORKFLOW</strong> MEININGEN ein <a href="http://workflowmeiningen.wordpress.com/2009/05/05/tag-der-offenen-tur/">Tag der Offenen T&#252;r </a>statt. Das w&#228;re doch eine gute Gelegenheit zum kennen lernen, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Forum Werte und Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 07:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar noch einige Zeit dahin, aber wir stecken mitten in den Vorbereitungen f&#252;r ein Forum &#8220;Werte und Erfolg&#8221;, das am 21. September 2009 in Meiningen stattfinden wird. Dieses Forum werden wir zusammen mit der Plansecur Stiftung und Plansecur-Berater Percy Gr&#252;terich (Mellrichstadt) veranstalten. Als Impulsgeber und  Forumsteilnehmer konnten wir Prof. Dr. Matthias Schmidt gewinnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/weltkugel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-393" title="weltkugel" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/weltkugel.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Es ist zwar noch einige Zeit dahin, aber wir stecken mitten in den Vorbereitungen f&#252;r ein Forum &#8220;Werte und Erfolg&#8221;, das am 21. September 2009 in Meiningen stattfinden wird. Dieses Forum werden wir zusammen mit der <a href="http://www.plansecur-stiftung.de/">Plansecur Stiftung </a>und Plansecur-Berater <a href="http://www.kennstdueinen.de/serviceProviders/details/3151/#bewertung">Percy Gr&#252;terich</a> (Mellrichstadt) veranstalten. Als Impulsgeber und  Forumsteilnehmer konnten wir <a href="http://www.institut-unternehmensfuehrung.de/index.php?team_8kd">Prof. Dr. Matthias Schmidt</a> gewinnen. Nun sind wir in Gespr&#228;chen mit lokalen Gestaltern. In den n&#228;chsten Wochen wollen wir die Liste der Podiumsteilnehmer kompletiert haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klinsmen und Klinswomen</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/05/11/klinsmen-und-klinswomen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt J&#252;rgen Klinsmann beim FC Bayern ist grandios gescheitert. Er wollte jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser machen, &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten formen&#8221;. Der Klinsmann-Kritiker und Bayern-Aufsichtsratsmitglied Helmut Markwort meinte &#8220;Am liebsten h&#228;tte Klinsmann eine Sprachschule aufgemacht &#8230; und eine Psychologieschule und ihre Allgemeinbildung vorangetrieben&#8221;. Aber Klinsmann hatte nicht nur die Einzelentwicklung der Spieler im Blick, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/allianz-arena.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-389" title="allianz-arena" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/allianz-arena.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Das Projekt J&#252;rgen Klinsmann beim FC Bayern ist grandios gescheitert. Er wollte jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser machen, &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten formen&#8221;. Der Klinsmann-Kritiker und Bayern-Aufsichtsratsmitglied Helmut Markwort <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2289292">meinte </a>&#8220;Am liebsten h&#228;tte Klinsmann eine Sprachschule aufgemacht &#8230; und eine Psychologieschule und ihre Allgemeinbildung vorangetrieben&#8221;. Aber Klinsmann hatte nicht nur die Einzelentwicklung der Spieler im Blick, sondern hat auch eine Infrastruktur (Trainingszentrum) geschaffen, die den Verein zukunftsf&#228;hig machen sollte. So zumindest erschien es einem Au&#223;enstehenden wie mir.</p>
<p>Aber um Zukunftsf&#228;higkeit ging des dem FC Bayern nicht. Die einzige Ver&#228;nderung, die sie wollten, war dass sie mal wieder Championsleague-Sieger werden wollten (neben der Meisterschaft und dem Pokal, was ja selbstverst&#228;ndlich ist) Hoene&#223; meinte, dass Klinsmann einfach nur die Spiele gewinnen solle, was doch gar nicht so schwierig sei, vor allem hatte Klinsmann doch schon genug Zeit &#8220;Jedes Konzept ist prima auf dem Papier&#8230;aber das beste Konzept n&#252;tzt nichts, wenn nicht irgendwann die Ergebnisse kommen&#8221; (<a href="http://sport.ard.de/sp/layout/jsp/komponente/mediaseite/index.jsp?id=73558#mbContent">Hoene&#223;</a>).</p>
<p>Ich glaube, dass das Projekt Klinsmann nicht erst letzten Monat gescheitert ist, sondern viel fr&#252;her. Dass Klinsmann jetzt, mit einer ordentlichen Abfindung ausgestattet, gehen musste war insgesamt folgerichtig. Es war ein Fehler einen Mann zu holen, der ganzheitlich und nachhaltig arbeiten wollte, dem die richtigen Prozesse wichtiger sind als kurzfristiger Erfolg. Bayern und Klinsmann - das hat nicht zusammen gepasst. Bayern hat jetzt wieder auf das Alte und Bew&#228;hrte zur&#252;ckgegriffen. Schluss mit diesen Reformprojekten.</p>
<p>F&#252;r mich zeigt der &#8220;Fall Klinsmann&#8221; einige Fallstricke in Ver&#228;nderungsprozessen:</p>
<p>1. Wenn zwei Parteien von Ver&#228;nderung sprechen, meinen sie nicht unbedingt das gleiche.</p>
<p>2. Ver&#228;nderung ist ein Prozess und meistens nicht anhand kurzfristiger Erfolge nachweisbar.</p>
<p>3. Ver&#228;nderung ist ein Prozess, der von innen heraus gestaltet und gewollt sein muss. Ein Guru, der da mal kommt und macht, ist da eher fehlt am Platz.</p>
<p>4. Es ist f&#252;r unternehmerische Imperien sehr schwer, echte Ver&#228;nderungsprozesse zu gestalten. Genauso f&#252;r unseren Staat, Kirchen, Verb&#228;nde und viele andere mehr.</p>
<p>5. Ganzheitliche F&#246;rderung und Entwicklung von &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten&#8221; scheinen immer noch luxuri&#246;se Randerscheinungen in der Personalentwicklung zu sein. Das Personal soll funktionieren und nicht besser werden - diese Vergeudung von Potenzialen ist eher die Regel als die Ausnahme.</p>
<p>6. Es braucht mehr Menschen, die bereit sind ihre Leidenschaft daf&#252;r einzusetzen, damit Menschen, Organisationen, St&#228;dte und Regionen &#8220;jeden Tag ein bisschen besser werden&#8221; - wo sind die &#8220;Klinsmen&#8221; und &#8220;Klinswomen&#8221; in unserem Land?</p>
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		<title>Ver&#228;nderte Arbeitswelt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Komplexität]]></category>

		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Morgen komm ich sp&#228;ter rein&#8221; hei&#223;t der Titel eines Buches, dass sich mit der ver&#228;nderten Arbeitswelt auseinandersetzt. Der Autor des Buchs auf auf seinem Blog eine Pr&#228;sentation dieser Thematik ver&#246;ffentlicht. Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/04/bei-der-arbeit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-346" title="bei-der-arbeit" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/04/bei-der-arbeit.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593386526?ie=UTF8&amp;tag=marcusbittner-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3593386526">&#8220;Morgen komm ich sp&#228;ter rein&#8221;</a> hei&#223;t der Titel eines Buches, dass sich mit der ver&#228;nderten Arbeitswelt auseinandersetzt. Der Autor des Buchs auf auf seinem Blog eine <a href="http://www.markusalbers.com/blog/morgen-komm-ich-spater-rein-%E2%80%93-die-prasentation-zur-zukunft-der-arbeit/">Pr&#228;sentation </a>dieser Thematik ver&#246;ffentlicht. Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?</p>
]]></content:encoded>
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