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	<title>Bittner &#38; Network - Unternehmensbegleitungen &#187; Personalentwicklung</title>
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		<title>Personalentwicklung nach der Krise</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 14:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaft brummt wieder. Was bedeutet das f&#252;r die Personalentwicklung in den Th&#252;ringer Unternehmen?
-       Ist die Zukunft nun sicherer geworden?
-       Was m&#252;ssen Unternehmen heute tun, um stabil f&#252;r die n&#228;chsten Jahre aufgestellt zu sein?
-       Welche Ver&#228;nderungen sind n&#246;tig?
Personalentwicklung ist gerade in Zeiten des Aufschwungs gefragt. In diesen Zeiten stehen wichtige Entwicklungsaufgaben an, um mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/Flieger.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-702" title="Flieger" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/Flieger-300x153.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Die Wirtschaft brummt wieder. Was bedeutet das f&#252;r die Personalentwicklung in den Th&#252;ringer Unternehmen?</p>
<p>-       Ist die Zukunft nun sicherer geworden?</p>
<p>-       Was m&#252;ssen Unternehmen heute tun, um stabil f&#252;r die n&#228;chsten Jahre aufgestellt zu sein?</p>
<p>-       Welche Ver&#228;nderungen sind n&#246;tig?</p>
<p>Personalentwicklung ist gerade in Zeiten des Aufschwungs gefragt. In diesen Zeiten stehen wichtige Entwicklungsaufgaben an, um mit den wirtschaftlichen Dynamiken auch an der Zukunftsf&#228;higkeit der Unternehmen zu bauen. Dies geschieht dann, wenn Personalentwicklung Teil der Gesamtstrategie des Unternehmens wird und auch die l&#228;ngerfristigen Bedarfe und M&#246;glichkeiten in den Blick nimmt. Die Unternehmensstrategie muss letztlich ihren Ausdruck in einer ganzheitlichen Personalstrategie finden. Dazu geh&#246;rt die Analyse dar&#252;ber, welche Mitarbeiterpotenziale in den Unternehmen vorhanden sind und wie der Bedarf in Zukunft sich entwickeln wird. Es m&#252;ssen &#220;berlegungen angestellt werden, welche Mitarbeiter langfristig zum Unternehmen passen und an welchen Stellen in die Entwicklung von F&#252;hrungskr&#228;ften investiert werden soll. Auch wenn immer wieder vom Fachkr&#228;ftemangel gesprochen wird – der F&#252;hrungskr&#228;fteengpass ist eine mindest eben so gro&#223;e Zukunftsherausforderung.</p>
<p>Eine strategisch ausgerichtete Personalentwicklung tr&#228;gt letztlich zur Wertsch&#246;pfung des Unternehmens bei und ist dadurch weit mehr als ein (oft sinnloser) Kostenfaktor f&#252;r unspezifische Weiterbildungen.</p>
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		<title>Ganzheitliche Entwicklung von Mitarbeitern</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damaris Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich erz&#228;hlte mir eine Abteilungsleiterin, dass sie ihrem Kollegen nie sofort Feedback gibt, sondern immer erst ein Tag sp&#228;ter. Er reagiere sonst immer sehr emotional.Intuitiv macht diese Abteilungsleiterin alles richtig. Denn in der Situation h&#228;tte sich der Kollege gegen jegliches Feedback mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en gewehrt. Ein Tag sp&#228;ter kommt das Feedback hingegen gut an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/Puzzle.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-678" title="Puzzle" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/Puzzle-300x153.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Neulich erz&#228;hlte mir eine Abteilungsleiterin, dass sie ihrem Kollegen nie sofort Feedback gibt, sondern immer erst ein Tag sp&#228;ter. Er reagiere sonst immer sehr emotional.Intuitiv macht diese Abteilungsleiterin alles richtig. Denn in der Situation h&#228;tte sich der Kollege gegen jegliches Feedback mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en gewehrt. Ein Tag sp&#228;ter kommt das Feedback hingegen gut an. Es wird reflektiert und ernst genommen. Durch bewusste Kommunikation wird hier langfristig die Produktivit&#228;t des Unternehmens erh&#246;ht. Doch nicht &#252;berall etabliert sich eine Feedbackkultur wie von selbst. Hier helfen Pers&#246;nlichkeitstrainings.</p>
<p>Nur wer seine Pers&#246;nlichkeit mit all ihren St&#228;rken und Schw&#228;chen kennt, kann das eigene Verhalten und das Verhalten anderer reflektieren. Er wird in die Lage versetzt sein Verhalten auf den anderen abzustimmen. Zusammenarbeit kann dadurch effektiver gestaltet werden. Ziele werden schneller erreicht und das Arbeitsklima wird  produktiver.Erm&#246;glichen Sie Ihren Mitarbeitern nicht ausschlie&#223;lich fachliche Weiterbildungen, sondern qualifizieren Sie Ihre Mitarbeiter in ihren pers&#246;nlichen und sozialen Kompetenzen. Denn nur mit einer ganzheitlichen Mitarbeiterentwicklung kann Zusammenarbeit reibungslos funktionieren. Wir setzen in der Personalentwicklung u. a. das <a href="http://bittner-und-network.de/index.php/tools-fuer-unternehmen/fuehrungskraefteentwicklung/">persolog-Pers&#246;nlichkeitsprofil</a> ein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Faktor Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Südthüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehe davon aus, dass der Engpass in der Personalentwicklung in den S&#252;dth&#252;ringer kleinen und mittleren Unternehmen nicht das Geld sondern die Zeit ist. Das Alltagsgesch&#228;ft l&#228;uft in einer rasanten Geschwindigkeit – Entwicklungsprozesse sind gewollt, gehen aber in den Dringlichkeiten des laufenden Gesch&#228;ftsbetriebs unter. Gerade bei F&#252;hrungskr&#228;ften wird strategische Personalentwicklung als Zusatzgesch&#228;ft zur eigentlichen Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/04/bei-der-arbeit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-346" title="bei-der-arbeit" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/04/bei-der-arbeit.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Ich gehe davon aus, dass der Engpass in der Personalentwicklung in den S&#252;dth&#252;ringer kleinen und mittleren Unternehmen nicht das Geld sondern die Zeit ist. Das Alltagsgesch&#228;ft l&#228;uft in einer rasanten Geschwindigkeit – Entwicklungsprozesse sind gewollt, gehen aber in den Dringlichkeiten des laufenden Gesch&#228;ftsbetriebs unter. Gerade bei F&#252;hrungskr&#228;ften wird strategische Personalentwicklung als Zusatzgesch&#228;ft zur eigentlichen Arbeit verstanden. F&#252;hrungsarbeit geht jedoch &#252;ber das managen der Gegenwart hinaus. F&#252;hrungskr&#228;fte gestalten die Zukunft der Mitarbeiter und des Unternehmens mit.</p>
<p>Meine Erfahrung zeigt, dass es unglaublich schwierig ist, in der Geschwindigkeit des Alltags der Unternehmen, bewusst diese Dimensionen zu betrachten. Die meisten Personalentwicklungsprojekte sind „wichtig, aber nicht dringend“, der Arbeitsalltag ist in der Regel „dringend und wichtig“. Die Kunst besteht darin, die wichtigen Dinge anzugehen bevor sie dringend werden. Sonst geraten die Unternehmen schnell in die Aktionismusfalle. Deshalb glaube ich, dass es sinnvoll f&#252;r Unternehmen ist, wenn sie Geld in die Hand nehmen, um sich diese zeitlichen Freir&#228;ume zu schaffen, z. B. durch das Engagement eines externen Unternehmensbegleiters.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Zukunft entgegen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Theoretisch kommt die demographische Entwicklung dem Arbeitsmarkt in den ostdeutschen Bundesl&#228;ndern sehr entgegen. Rein zahlenm&#228;&#223;ig schlie&#223;t sich die L&#252;cke zwischen Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2025. Eine k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte Studie des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), warnt jedoch vor neuen Problemen, die entstehen k&#246;nnten, wenn wir die Folgen des demographischen Wandels nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/11/imga0162.jpg"><img class="size-medium wp-image-461 alignleft" title="imga0162" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/11/imga0162-300x153.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Theoretisch kommt die demographische Entwicklung dem Arbeitsmarkt in den ostdeutschen Bundesl&#228;ndern sehr entgegen. Rein zahlenm&#228;&#223;ig schlie&#223;t sich die L&#252;cke zwischen Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2025. Eine k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte <a href="http://doku.iab.de/kurzber/2009/kb2109.pdf">Studie</a> des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), warnt jedoch vor neuen Problemen, die entstehen k&#246;nnten, wenn wir die Folgen des demographischen Wandels nicht in den Griff bekommen: Das negativste Szenario w&#228;re, eine bleibend hohe Arbeitslosigkeit bei gleichzeitigem Fachkr&#228;ftemangel, aufgrund dem qualifikatorischen Missverh&#228;ltnis (&#8220;Mismatch&#8221;). Die Demographie wird also das ostdeutsche Arbeitslosigkeitsproblem nicht von alleine l&#246;sen.</p>
<p>Was bedeutet das f&#252;r die ostdeutschen Regionen und die dort ans&#228;ssigen Betriebe?</p>
<p>1. &#8220;Betriebe m&#252;ssen sich auf insgesamt weniger, zugleich aber auch mehr &#228;ltere Arbeitskr&#228;fte einstellen.&#8221;</p>
<p>2. &#8220;Am st&#228;rksten und am schnellsten k&#246;nnte .. Zuwanderung &#8211; sei es aus Westdeutschland (einschlie&#223;lich R&#252;ckwanderer) oder dem Ausland &#8211; entgegenwirken.&#8221;</p>
<p>3. Es braucht gemeinsame Anstrengungen um die Innovationspotenziale auszusch&#246;pfen (nicht nur im Bereich der Hochtechnologie).</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Studie &#252;berraschen nicht wirklich. Der &#8220;mismatch&#8221; ist heute schon in einigen Branchen Realit&#228;t. Die Herausforderung ist benannt und bekannt &#8211; jetzt sogar mit Zahlen untermauert. Die Frage ist, welche Regionen und Unternehmen nehmen diese Herausforderungen wirklich (rechtzeitig) an?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss Pers&#246;nlichkeitsentwicklung ?!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 14:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damaris Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;hlen Sie sich provoziert durch meine &#220;berschrift?
Sie haben vollkommen Recht- Pers&#246;nlichkeitssentwicklung f&#228;ngt bei Ihnen sicherlich nicht erst heute an.
Sie sind eine gestandene Pers&#246;nlichkeit, sie sind durchsetzungsf&#228;hig und erfolgreich in Ihrem Beruf, als Unternehmer, Projektleiter oder F&#252;hrungskraft in Ihrem Umfeld.
Sie wissen was es hei&#223;t Menschen, einen Betrieb zu f&#252;hren, in &#8220;guten wie in schlechten Tagen&#8221; und tragen einen gro&#223;en Erfahrungsschatz mit sich, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/06/steps.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-417" title="steps" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/06/steps.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>F&#252;hlen Sie sich provoziert durch meine &#220;berschrift?</p>
<p>Sie haben vollkommen Recht- Pers&#246;nlichkeitssentwicklung f&#228;ngt bei Ihnen sicherlich nicht erst heute an.</p>
<p>Sie sind eine gestandene Pers&#246;nlichkeit, sie sind durchsetzungsf&#228;hig und erfolgreich in Ihrem Beruf, als Unternehmer, Projektleiter oder F&#252;hrungskraft in Ihrem Umfeld.</p>
<p>Sie wissen was es hei&#223;t Menschen, einen Betrieb zu f&#252;hren, in &#8220;guten wie in schlechten Tagen&#8221; und tragen einen gro&#223;en Erfahrungsschatz mit sich, auf den Sie jederzeit zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen.</p>
<p>Und doch k&#246;nnte ein  <strong>DISG Pers&#246;nlichkeitstraining</strong> etwas f&#252;r <strong>Sie</strong> oder Ihr <strong>Team</strong> sein, wenn sie in folgenden Fragen Entwicklungspotential sehen:</p>
<ul>
<li>Wie k&#246;nnen sie mit Menschen klarkommen, die nicht auf Ihrer &#8220;Wellenl&#228;nge&#8221; liegen?</li>
<li>Wo liegen die konkreten St&#228;rken Ihrer Pers&#246;nlichkeit?</li>
<li>Wer erg&#228;nzt mich am besten?</li>
<li>Wie kann ich das Konfliktpotential bereits im Vorfeld mindern?</li>
<li>Wie kann ich Menschen in meinem Umfeld f&#246;rdern?</li>
<li>Was gibt es f&#252;r Strategien im Umgang mit  Stre&#223; und Ver&#228;nderungen im Betrieb ?</li>
</ul>
<p>Ich spreche hier von <strong>Pers&#246;nlichkeits Training</strong>, weil neben theoretischer Vermittlung, Gruppendiskussionen und praktische &#220;bungen einen gro&#223;en Platz einnehmen.</p>
<p>Gerne w&#252;rde ich mit Ihnen ins Gespr&#228;ch kommen wie so ein Pers&#246;nlichkeitstraining in Ihrer Firma oder in Ihrem Team aussehen k&#246;nnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klinsmen und Klinswomen</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/05/11/klinsmen-und-klinswomen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt J&#252;rgen Klinsmann beim FC Bayern ist grandios gescheitert. Er wollte jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser machen, &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten formen&#8221;. Der Klinsmann-Kritiker und Bayern-Aufsichtsratsmitglied Helmut Markwort meinte &#8220;Am liebsten h&#228;tte Klinsmann eine Sprachschule aufgemacht &#8230; und eine Psychologieschule und ihre Allgemeinbildung vorangetrieben&#8221;. Aber Klinsmann hatte nicht nur die Einzelentwicklung der Spieler im Blick, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/allianz-arena.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-389" title="allianz-arena" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/allianz-arena.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Das Projekt J&#252;rgen Klinsmann beim FC Bayern ist grandios gescheitert. Er wollte jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser machen, &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten formen&#8221;. Der Klinsmann-Kritiker und Bayern-Aufsichtsratsmitglied Helmut Markwort <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2289292">meinte </a>&#8220;Am liebsten h&#228;tte Klinsmann eine Sprachschule aufgemacht &#8230; und eine Psychologieschule und ihre Allgemeinbildung vorangetrieben&#8221;. Aber Klinsmann hatte nicht nur die Einzelentwicklung der Spieler im Blick, sondern hat auch eine Infrastruktur (Trainingszentrum) geschaffen, die den Verein zukunftsf&#228;hig machen sollte. So zumindest erschien es einem Au&#223;enstehenden wie mir.</p>
<p>Aber um Zukunftsf&#228;higkeit ging des dem FC Bayern nicht. Die einzige Ver&#228;nderung, die sie wollten, war dass sie mal wieder Championsleague-Sieger werden wollten (neben der Meisterschaft und dem Pokal, was ja selbstverst&#228;ndlich ist) Hoene&#223; meinte, dass Klinsmann einfach nur die Spiele gewinnen solle, was doch gar nicht so schwierig sei, vor allem hatte Klinsmann doch schon genug Zeit &#8220;Jedes Konzept ist prima auf dem Papier&#8230;aber das beste Konzept n&#252;tzt nichts, wenn nicht irgendwann die Ergebnisse kommen&#8221; (<a href="http://sport.ard.de/sp/layout/jsp/komponente/mediaseite/index.jsp?id=73558#mbContent">Hoene&#223;</a>).</p>
<p>Ich glaube, dass das Projekt Klinsmann nicht erst letzten Monat gescheitert ist, sondern viel fr&#252;her. Dass Klinsmann jetzt, mit einer ordentlichen Abfindung ausgestattet, gehen musste war insgesamt folgerichtig. Es war ein Fehler einen Mann zu holen, der ganzheitlich und nachhaltig arbeiten wollte, dem die richtigen Prozesse wichtiger sind als kurzfristiger Erfolg. Bayern und Klinsmann &#8211; das hat nicht zusammen gepasst. Bayern hat jetzt wieder auf das Alte und Bew&#228;hrte zur&#252;ckgegriffen. Schluss mit diesen Reformprojekten.</p>
<p>F&#252;r mich zeigt der &#8220;Fall Klinsmann&#8221; einige Fallstricke in Ver&#228;nderungsprozessen:</p>
<p>1. Wenn zwei Parteien von Ver&#228;nderung sprechen, meinen sie nicht unbedingt das gleiche.</p>
<p>2. Ver&#228;nderung ist ein Prozess und meistens nicht anhand kurzfristiger Erfolge nachweisbar.</p>
<p>3. Ver&#228;nderung ist ein Prozess, der von innen heraus gestaltet und gewollt sein muss. Ein Guru, der da mal kommt und macht, ist da eher fehlt am Platz.</p>
<p>4. Es ist f&#252;r unternehmerische Imperien sehr schwer, echte Ver&#228;nderungsprozesse zu gestalten. Genauso f&#252;r unseren Staat, Kirchen, Verb&#228;nde und viele andere mehr.</p>
<p>5. Ganzheitliche F&#246;rderung und Entwicklung von &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten&#8221; scheinen immer noch luxuri&#246;se Randerscheinungen in der Personalentwicklung zu sein. Das Personal soll funktionieren und nicht besser werden &#8211; diese Vergeudung von Potenzialen ist eher die Regel als die Ausnahme.</p>
<p>6. Es braucht mehr Menschen, die bereit sind ihre Leidenschaft daf&#252;r einzusetzen, damit Menschen, Organisationen, St&#228;dte und Regionen &#8220;jeden Tag ein bisschen besser werden&#8221; &#8211; wo sind die &#8220;Klinsmen&#8221; und &#8220;Klinswomen&#8221; in unserem Land?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ver&#228;nderte Arbeitswelt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Morgen komm ich sp&#228;ter rein&#8221; hei&#223;t der Titel eines Buches, dass sich mit der ver&#228;nderten Arbeitswelt auseinandersetzt. Der Autor des Buchs auf auf seinem Blog eine Pr&#228;sentation dieser Thematik ver&#246;ffentlicht. Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/04/bei-der-arbeit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-346" title="bei-der-arbeit" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/04/bei-der-arbeit.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593386526?ie=UTF8&amp;tag=marcusbittner-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3593386526">&#8220;Morgen komm ich sp&#228;ter rein&#8221;</a> hei&#223;t der Titel eines Buches, dass sich mit der ver&#228;nderten Arbeitswelt auseinandersetzt. Der Autor des Buchs auf auf seinem Blog eine <a href="http://www.markusalbers.com/blog/morgen-komm-ich-spater-rein-%E2%80%93-die-prasentation-zur-zukunft-der-arbeit/">Pr&#228;sentation </a>dieser Thematik ver&#246;ffentlicht. Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf St&#228;rken bauen?</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/03/30/auf-staerken-bauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich habe ich bei einem Seminar Widerspruch geerntet, als ich meinte, dass es wichtiger ist, seine Kompetenzen und St&#228;rken zu kennen und zu entwickeln, als an den Schw&#228;chen zu arbeiten. Irgendwie scheinen wir es zu lieben, an unseren Schw&#228;chen herum zu manipulieren, anstatt uns auf die St&#228;rken zu fokussieren. Einen erfreulichen Beitrag dazu hat Marcus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/03/starke.jpg"><img class="size-medium wp-image-333 alignleft" title="starke" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/03/starke.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>K&#252;rzlich habe ich bei einem Seminar Widerspruch geerntet, als ich meinte, dass es wichtiger ist, seine Kompetenzen und St&#228;rken zu kennen und zu entwickeln, als an den Schw&#228;chen zu arbeiten. Irgendwie scheinen wir es zu lieben, an unseren Schw&#228;chen herum zu manipulieren, anstatt uns auf die St&#228;rken zu fokussieren. Einen erfreulichen Beitrag dazu hat <a href="http://shifthappens.de/2009/02/23/staerke-oder-defizit/#comments">Marcus Splitt </a>ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Ich glaube, dass wertvolle Ressourcen vergeudet werden, wenn Menschen ihre St&#228;rken nicht kennen und wenn Unternehmen die St&#228;rken ihrer Mitarbeiter nicht einsetzen. Oftmals erscheint es wichtiger, dass gewisse &#8220;Qualit&#228;tsmanagementsabl&#228;ufe&#8221; wichtiger sind, als Menschen am richtigen Platz einzusetzen. Aber formalisierte Abl&#228;ufe sind l&#228;ngst nicht der Gradmesser f&#252;r sehr gute oder exzellente Arbeit. K&#246;nnte im Entdecken der St&#228;rken und Kompetenzen nicht das Potenzial f&#252;r einen rasanten Qualit&#228;tssprung in Unternehmen verborgen sein? Ich glaube schon!</p>
<p>Gerade in Zeiten der &#8220;Krise&#8221; gilt es Talente zu suchen und St&#228;rken und Kompetenzen zu entdecken. Dies gilt ebenso f&#252;r Einzelne als auch f&#252;r Unternehmen und Organisationen. Zug&#228;nge dazu gibt es genug. Aber vielleicht muss ich den Appell ganz anders formulieren: Es ist eine gro&#223;e Schw&#228;che in der Arbeitswelt, nicht auf die St&#228;rken der Mitarbeiter zu achten. An dieser Schw&#228;che sollten Sie arbeiten!</p>
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		<title>Entwicklungen f&#252;r den Th&#252;ringer Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, welche Dynamiken es braucht, damit es in Th&#252;ringen und anderswo gesunde Entwicklungen f&#252;r Besch&#228;ftigung gibt. Hier meine Ergebnisse:
1. Entwicklung von Jugendlichen
Wie Verzahnung von Schule hin in die Arbeits- und Berufswelt sollte deutlich verbessert werden. Auch auf den Ausbau von (sozialen) Kompetenzen und einer ganzheitlichen &#8220;Lebensreife&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, welche Dynamiken es braucht, damit es in Th&#252;ringen und anderswo gesunde Entwicklungen f&#252;r Besch&#228;ftigung gibt. Hier meine Ergebnisse:</p>
<p><strong>1. Entwicklung von Jugendlichen</strong></p>
<p>Wie Verzahnung von Schule hin in die Arbeits- und Berufswelt sollte deutlich verbessert werden. Auch auf den Ausbau von (sozialen) Kompetenzen und einer ganzheitlichen &#8220;Lebensreife&#8221; sollte ein besonderer Fokus gelegt werden. Dazu braucht es innovative Ideen. Diese Aufgabe kann auch nicht allein den Schulen &#252;berlassen bleiben. Die Wirtschaft &#8220;darf&#8221; hier bewusst in ihre zuk&#252;nftigen Fachkr&#228;fte investieren.</p>
<p><strong>2. Aktivierung der Potenziale der &#8220;&#196;lteren&#8221;</strong></p>
<p>Ich habe in letzter Zeit zu viele Menschen kennen gelernt, die weil sie das kritische Alter von 45 Jahren &#252;berschritten haben, aus dem Arbeitsmarkt ausgesondert wurden. Also keine Chance mehr haben in Unternehmen integriert zu werden. Wir k&#246;nnen diese Kompetenzen zuk&#252;nftig in Th&#252;ringen nicht weiter brach liegen lassen.</p>
<p><strong>3. Entwicklung der St&#228;rken und Kompetenzen der vorhandenen Mitarbeiter</strong></p>
<p>Die vorhandenen Mitarbeiter brauchen eine gezielte F&#246;rderung, so dass ihre Kompetenzen noch st&#228;rker zu einer positiven Gesamtentwicklung der Unternehmen beitragen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>4. Sinnstiftende Ma&#223;nahmen f&#252;r Menschen, die aus dem Arbeitsprozess herausgefallen sind</strong></p>
<p>Wir m&#252;ssen akzeptieren, dass es in unserem Land einen Sockel von Menschen geben wird, die unter normalen Bedingungen nicht wieder Arbeit finden k&#246;nnen. Es w&#228;re aber zynisch so zu tun, als w&#228;re dies m&#246;glich. Hier stehen wir vor einer gro&#223;en sozialen Aufgabe, sinnvolle Bet&#228;tigungsfelder f&#252;r diese Menschen zu (er-)finden und ihnen dadurch auch eine Bedeutung geben.</p>
<p><strong>5. Es braucht mehr Selbst&#228;ndige mit einem Unternehmergeist<br />
</strong></p>
<p>Ich zitiere Johannes Kleske aus einem <a href="http://www.markusalbers.com/blog/sicherheiten-gibts-eh-keine-mehr-%E2%80%93-macht-doch-wofur-euer-herz-schlagt/#more-868">Interview</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Ich glaube, dass wir in den n&#228;chsten Monaten und Jahren einen neuen Boom von Handwerk, kleinen L&#228;den und allgemein viel mehr Selbstst&#228;ndigkeit sehen werden. Und meine These ist, dass das uns letztendlich aus der Krise f&#252;hren wird und dabei viel nachhaltiger in seiner Best&#228;ndigkeit als vor der Krise. Slogans wie „Grow slow, grow strong“ treten in den Vordergrund, schnelles Geld-verdienen in den Hintergrund.&#8221;</p>
<p>Das Thema &#8220;Selbst&#228;ndigkeit und Unternehmertum&#8221; k&#246;nnte hier auch ein Schl&#252;ssel f&#252;r die anderen 4 Punkte werden: Die Jugendlichen brauchen Entwicklungsimpulse in &#8220;Entrepreneurship-Erziehung&#8221;.  Auch bei &#196;lteren sehe ich Potenziale, dass sie (gemeinsam?) unternehmerisch aktiv werden. In den Unternehmen gilt es den &#8220;Unternehmergeist&#8221; zu f&#246;rdern (sog. &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intrapreneurship">Intrapreneure</a>&#8220;). Und f&#252;r die sinnstifenden Ma&#223;nahmen ist wohl auch (sozial-)unternehmerische Kreativit&#228;t gefragt.</p>
<p>Ich habe nichts dagegen, wenn Th&#252;ringen so zu einem Vorzeigebundesland wird.</p>
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		<title>Ich bin ich und das ist gut so! oder?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 08:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damaris Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich w&#252;rde meine Frage definitv mit &#8220;Ja!&#8221; beantworten und ich hoffe Sie k&#246;nnen es auch.
Und doch werden Sie das in Ihrem Umfeld nicht immer so erleben- sei es privat oder mit Ihrem Arbeitskollegen. Da bleibt das Gef&#252;hl von &#8221; das passt irgendwie nicht&#8221; was mein Chef da erz&#228;hlt oder das was ich sage wird nicht entsprechend ernst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/01/training.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-193" title="training" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/01/training.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Ich w&#252;rde meine Frage definitv mit &#8220;Ja!&#8221; beantworten und ich hoffe Sie k&#246;nnen es auch.</p>
<p>Und doch werden Sie das in Ihrem Umfeld nicht immer so erleben- sei es privat oder mit Ihrem Arbeitskollegen. Da bleibt das Gef&#252;hl von &#8221; das passt irgendwie nicht&#8221; was mein Chef da erz&#228;hlt oder das was ich sage wird nicht entsprechend ernst genommen.</p>
<p>Oder ich habe einem Kollegen ein Aufgabe delegiert und die Dringlichkeit des Projektes genannt und er hat es doch nicht gemacht in meiner Urlaubszeit&#8230;&#8230;</p>
<p>An der Stelle m&#246;chte das <strong>Pers&#246;nlichkeitstraining </strong> ansetzen und ein breiteres Verst&#228;ndnis schaffen von unterschiedlichen M&#246;glichkeiten an Aufgaben und Konflikte ranzugehen. Grundlage hierf&#252;r ist ein bew&#228;hrtes Modell, da&#223; menschliche Verhaltensweisen anhand von vier Verhaltensdimensionen D-I-S-G beschreibt, mit dem Ziel, eigene Bed&#252;rfnisse und die der anderer besser zu verstehen.</p>
<p>Sind Sie schon etwas neugierig geworden?</p>
<p>Es folgt bald mehr&#8230;bleiben Sie dran.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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