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	<title>Bittner &#38; Network - Unternehmensbegleitungen &#187; Arbeitswelt</title>
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		<title>Werte im Arbeitsleben</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im letzten Jahr war Bittner &#38; Network Mitveranstalter des Forums Werte &#38; Erfolg, das durch die Mischung der Podiumsteilnehmer zu einem besonderen Ereignis wurde. F&#252;r viele der Besucher war klar, dass es &#246;fters solche Treffen geben sollte bei denen Werte in der Wirtschaft zur Sprache kommen. Nun, ein neues Forum oder &#228;hnliches konnten wir bisher leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/Biblische-Orientierung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-691" title="Biblische Orientierung" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/Biblische-Orientierung-210x300.jpg" alt="" width="189" height="270" /></a></p>
<p>Im letzten Jahr war Bittner &amp; Network Mitveranstalter des <a href="http://bittner-und-network.de/index.php/2009/09/03/werte-und-erfolg/">Forums Werte &amp; Erfolg</a>, das durch die Mischung der Podiumsteilnehmer zu einem besonderen Ereignis wurde. F&#252;r viele der Besucher war klar, dass es &#246;fters solche Treffen geben sollte bei denen Werte in der Wirtschaft zur Sprache kommen. Nun, ein neues Forum oder &#228;hnliches konnten wir bisher leider noch nicht organisieren. Stattdessen wollen wir auf eine Veranstaltung mit Pfarrer Dr. Helmut Burckhardt in Meiningen hinweisen. Unter dem Titel &#8220;Biblische Orientierung f&#252;r ein f&#246;rderliches Miteinander von Arbeitnehmer und Arbeitgeber?&#8221; geht der <a href="http://www.amazon.de/Ethik-Sexualethik-Wirtschaftsethik-Umweltethik-Kulturethik/dp/3765594784/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1284727980&amp;sr=1-2">Buchautor</a> auf die Suche nach hilfreichen Leitlinien f&#252;r die Gesch&#228;ftswelt im 21. Jahrhundert. Die Veranstaltung findet am 25. Sept. 2010 um 19.30 h in der Kasernenstr. 5 (Bethel-Kapelle) in Meiningen statt.</p>
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		<title>Eigne ich mich eigentlich zum Existenzgr&#252;nder?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich damit auseinander setzt, sich selbstst&#228;ndig zu machen, hat sicherlich schon den einen oder anderen Test im Internet gemacht und wei&#223; nun, ob ihm eine Gr&#252;ndung zuzutrauen ist. Meistens wird abgefragt, ob der potenzielle Gr&#252;nder ein Allesk&#246;nner ist. Prof. G&#252;nter Faltin hat diesbez&#252;glich seine Zweifel:
&#8220;Man darf solche Anforderungskataloge, die ja als Aufz&#228;hlung notwendiger Qualifikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/06/steps.jpg"><img class="size-medium wp-image-417 alignleft" title="steps" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/06/steps.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Wer sich damit auseinander setzt, sich selbstst&#228;ndig zu machen, hat sicherlich schon den einen oder anderen Test im Internet gemacht und wei&#223; nun, ob ihm eine Gr&#252;ndung zuzutrauen ist. Meistens wird abgefragt, ob der potenzielle Gr&#252;nder ein Allesk&#246;nner ist. Prof. G&#252;nter Faltin hat diesbez&#252;glich seine Zweifel:</p>
<blockquote><p>&#8220;Man darf solche Anforderungskataloge, die ja als Aufz&#228;hlung notwendiger Qualifikationen nicht unzutreffend sind, nicht so verstehen, dass eine einzige Person, sie erf&#252;llen k&#246;nnte. Nur ein Genie kann das.&#8221; (G&#252;nter Faltin: Kopf schl&#228;gt Kapital, S. 65)</p></blockquote>
<p>Faltin sieht u. a. folgende Anforderungen an die Kompetenz des Gr&#252;nders:</p>
<ul>
<li>ein eigenes, innovatives Konzept entwickeln</li>
<li>Implementierung des Konzepts</li>
<li>Weiterentwicklung des Konzepts</li>
<li>Adaption an sich &#228;ndernde Bedingungen</li>
<li>Mitarbeiter f&#252;r das eigene Konzept begeistern k&#246;nnen</li>
<li>fr&#252;hzeitig neue Trends und technologische Entwicklungen erkennen</li>
<li>Richtungsentscheidungen vorbereiten und treffen</li>
<li>Instanz f&#252;r alle grunds&#228;tzlichen Entscheidungen</li>
</ul>
<div>Es geht also vor allem um die F&#228;higkeit zu <em>f&#252;hren</em>.</div>
<div>Manche, wie zum Beispiel der Friedensnobelpreistr&#228;ger Muhammad Yunus, gehen davon aus, dass alle Menschen geborene Unternehmer sind. Viele Menschen kennen jedoch ihre unternehmerischen Potenziale nicht. M&#252;ssen nun zuerst die Potenziale da sein, oder werden sie im Laufe des Unternehmerdaseins entwickelt? Beides ist wohl richtig. Wir gehen davon aus, dass die Pers&#246;nlichkeit ein wesentlicher Schl&#252;ssel f&#252;r erfolgreiches Unternehmertum ist.</div>
<div>In unserer Beratungsarbeit setzen wir seit kurzem den Fragebogen zur Diagnose unternehmerischer Potenziale ein, der von Prof. Dr. G&#252;nter F. M&#252;ller von der Universit&#228;t Koblenz-Landau entwickelt wurde. Dieser Test gibt Aufschluss &#252;ber 7 selbstst&#228;ndigkeitsrelevante Eignungsmerkmale (Leistungsmotivst&#228;rke, Internale Kontroll&#252;berzeugung, Emotionale Stabilit&#228;t, Probleml&#246;seorientierung, Ungewissheitstoleranz, Risikoneigung, Durchsetzungsbereitschaft). Dieser Test ist eine gute Grundlage, seine unternehmerischen St&#228;rken und Potenziale schon vor der Gr&#252;ndung im Blick zu haben.</div>
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		<title>Werte und Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wertemangel im Management &#8211; kaum ein Thema wird in der &#214;ffentlichkeit derzeit so intensiv diskutiert wie das Moralbewusstsein in deutschen Unternehmen. Und eines haben alle Medienberichte gemeinsam: eine eindeutige Erwartungshaltung gegen&#252;ber F&#252;hrungskr&#228;ften. Doch welche Form ethischer Verantwortung ihnen k&#252;nftig zukommt und wie weit sie reicht &#8211; diese Fragen bleiben h&#228;ufig ungekl&#228;rt.
Im Rahmen des Plansecur-Gespr&#228;chsforums &#8220;Werte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wertemangel im Management &#8211; kaum ein Thema wird in der &#214;ffentlichkeit derzeit so intensiv diskutiert wie das Moralbewusstsein in deutschen Unternehmen. Und eines haben alle Medienberichte gemeinsam: eine eindeutige Erwartungshaltung gegen&#252;ber F&#252;hrungskr&#228;ften. Doch welche Form ethischer Verantwortung ihnen k&#252;nftig zukommt und wie weit sie reicht &#8211; diese Fragen bleiben h&#228;ufig ungekl&#228;rt.</p>
<p>Im Rahmen des <a href="http://www.plansecur-stiftung.de/">Plansecur</a>-<strong>Gespr&#228;chsforums &#8220;Werte und Erfolg&#8221;</strong> am 21. September 2009, das Bittner &amp; Network zusammen mit dem <a href="http://www.finanziellefitness.de/">Plansecur-Berater Percy Gr&#252;terich</a> veranstaltet, m&#246;chten wir gemeinsam mit Ihnen hinterfragen, welche Chancen und Risiken werteorientierte Unternehmensf&#252;hrung birgt. Moderiert wird der Abend von <strong>Dr. Martin Booms</strong>, Direktor der <a href="http://www.akademie-ask.de/">Akademie f&#252;r Sozialethik und &#214;ffentliche Kultur</a> in Bonn, der das Werteforum <a href="http://www.akademie-ask.de/85.0.html">wissenschaftlich und konzeptionell begleitet</a>.</p>
<p>Als Gespr&#228;chspartner f&#252;r diesen Abend konnten wir interessante Pers&#246;nlichkeiten aus Meiningen gewinnen:</p>
<ul>
<li><strong>Uwe Klein</strong> &#8211; Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der <a href="http://meininger-hotels-mit-flair.de/">Meininger Hotels mit Flair GmbH </a>und Stiftungsvorstand der gemeinn&#252;tzigen Stiftung Meininger Baudenkm&#228;ler</li>
<li><strong>Siegfried Krau&#223;</strong> &#8211; Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der <a href="http://www.kuendig.eu/">K&#252;ndig Nahrungsmittel GmbH &amp; Co. KG</a></li>
<li><strong>Thorsten Radam</strong> &#8211; <a href="http://www.zahnarztpraxis-radam.de/">Zahnarzt in Meiningen </a>und ehemaliger Stadtrat</li>
<li><strong>Andi Langenhan</strong> &#8211; <a href="http://www.andi-langenhan.de/">Rennrodler</a>, Weltcupsieger sowie Kandidat f&#252;r die kommenden Olympischen Spiele, Ausbildung in Meiningen zum Polizeimeister</li>
</ul>
<p>Termin: <strong>Montag, 21. September 2009</strong></p>
<p>Ort: <strong>Romantik Hotel S&#228;chsischer Hof, Georgstr. 1, Meiningen</strong></p>
<p><strong>Programm: </strong></p>
<p>19.00 Uhr Begr&#252;&#223;ung</p>
<p>19.30 UHr Thematischer Einstieg Dr. Martin Booms</p>
<p>19.45 Uhr Moderierte Gespr&#228;chsrunde</p>
<p>Anschlie&#223;end haben Sie bei einem Imbiss die Gelegenheit, die Gespr&#228;che fortzusetzen.</p>
<p>Bitte melden Sie sich bei <a href="http://bittner-und-network.de/index.php/kontakt/">uns </a>bis zum 16. September 2009, wenn Sie am Gespr&#228;chsforum teilnehmen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.</p>
<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/09/ps_einladung_meiningen1.pdf">Hier </a>geht´s gibt es den Einladungsflyer auch zum Ausdrucken.</p>
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		</item>
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		<title>&#220;ber den Bewusstseinswandel in der Arbeitswelt</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/08/05/ueber-den-bewusstseinswandel-in-der-arbeitswelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr interessantes Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx gibt es auf Deutschlandradio Kultur zu h&#246;ren. Aufh&#228;nger war die Ank&#252;ndigung von Kanzlerkandidat Steinmayer, dass in den n&#228;chsten 10 Jahren 4 Millionen neuer Arbeitspl&#228;tze entstehen sollen.
F&#252;r die Nicht-H&#246;rer gibt es hier den Beitrag zum Nachlesen und ein paar Aussagen von Matthias Horx gleich hier:
&#8220;Zun&#228;chst mal muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/08/leiterplatte.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-444" title="leiterplatte" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/08/leiterplatte.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Ein sehr interessantes Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx gibt es auf Deutschlandradio Kultur zu <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/08/03/drk_20090803_0749_9962bf06.mp3">h&#246;ren</a>. Aufh&#228;nger war die Ank&#252;ndigung von Kanzlerkandidat Steinmayer, dass in den n&#228;chsten 10 Jahren 4 Millionen neuer Arbeitspl&#228;tze entstehen sollen.</p>
<p>F&#252;r die Nicht-H&#246;rer gibt es <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1009441/">hier </a>den Beitrag zum Nachlesen und ein paar Aussagen von Matthias Horx gleich hier:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zun&#228;chst mal muss man sich fragen, ob diese Idee der Arbeitspl&#228;tze &#252;berhaupt noch funktioniert im 21. Jahrhundert. Das ist ja eine tiefe Fixierung, die wir haben, auf ein letzten Endes in der Industriegesellschaft entstandenes Arbeitsmodell, und genau das f&#228;llt momentan auseinander. Wir werden immer weniger Pl&#228;tze haben, also, &#8220;Platz!&#8221; sagt man zu seinem Hund im 21. Jahrhundert, aber nicht mehr zur Arbeit.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Die Menschen haben keine lebenslangen Arbeitsbiografien mehr, das ver&#228;ndert sich im Laufe des Lebens, wir arbeiten weniger, wenn wir die Familien bekommen, wir arbeiten l&#228;nger im Alter und wir arbeiten vielleicht f&#252;r vier, f&#252;nf, sechs, sieben Arbeitgeber, Arbeitnehmer sind wir dann unter Umst&#228;nden selber, der Selbstst&#228;ndigenanteil wird stark steigen. Und das ist eben nicht mehr mit diesen alten Formeln zu bearbeiten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Was wir erleben werden, ist in der Tat, dass hier Arbeit entsteht, aber vielleicht auch nicht in diesem gigantischen Ausma&#223;, wie man das dabei denkt, und dass eine Deregulierung von Arbeitsm&#228;rkten zusammen mit einer geschickten Arbeits-Trainings-Organisation.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt keine Arbeit f&#252;r Menschen, die relativ gering gebildet sind, die sich selbst nicht kennen, die keine Lust haben an dem, was sie wirklich gut k&#246;nnen, also die keine Talente in sich entwickelt haben, die werden auch keine Arbeit bekommen. Das ist ein ganz gro&#223;es Problem, und das k&#246;nnen wir nur dadurch &#228;ndern, indem wir ein anderes Schulsystem aufbauen, indem wir nicht permanent auch Fehlpr&#228;gungen erzeugen, wie wir das heute machen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ungef&#228;hr ein Drittel der Arbeitspl&#228;tze der Zukunft sind [in normalen Firmen] ganz schwer zu besetzen. Das sind Menschen, die eben andere Qualifikationen haben m&#252;ssen, die sehr viel selbstst&#228;ndiger arbeiten, da liegt die gro&#223;e Nachfrage. Wenn wir diese Nachfrage befriedigen w&#252;rden, h&#228;tten wir sehr viel weniger Arbeitslose. Und das kriegen Sie nicht durch moralische Formeln und das kriegen Sie auch nicht durch Willensanstrengungen, wo der Staat sagt, wir werden die Arbeitspl&#228;tze schaffen, hin. Sie bekommen es nur hin, indem Sie ein anderes Menschen- und Bildungsbild erzeugen.&#8221;</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Startschuss Pers&#246;nlichkeitsentwicklung ?!</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/06/04/startschuss-persoenlichkeitsentwicklung/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 14:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damaris Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;hlen Sie sich provoziert durch meine &#220;berschrift?
Sie haben vollkommen Recht- Pers&#246;nlichkeitssentwicklung f&#228;ngt bei Ihnen sicherlich nicht erst heute an.
Sie sind eine gestandene Pers&#246;nlichkeit, sie sind durchsetzungsf&#228;hig und erfolgreich in Ihrem Beruf, als Unternehmer, Projektleiter oder F&#252;hrungskraft in Ihrem Umfeld.
Sie wissen was es hei&#223;t Menschen, einen Betrieb zu f&#252;hren, in &#8220;guten wie in schlechten Tagen&#8221; und tragen einen gro&#223;en Erfahrungsschatz mit sich, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/06/steps.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-417" title="steps" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/06/steps.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>F&#252;hlen Sie sich provoziert durch meine &#220;berschrift?</p>
<p>Sie haben vollkommen Recht- Pers&#246;nlichkeitssentwicklung f&#228;ngt bei Ihnen sicherlich nicht erst heute an.</p>
<p>Sie sind eine gestandene Pers&#246;nlichkeit, sie sind durchsetzungsf&#228;hig und erfolgreich in Ihrem Beruf, als Unternehmer, Projektleiter oder F&#252;hrungskraft in Ihrem Umfeld.</p>
<p>Sie wissen was es hei&#223;t Menschen, einen Betrieb zu f&#252;hren, in &#8220;guten wie in schlechten Tagen&#8221; und tragen einen gro&#223;en Erfahrungsschatz mit sich, auf den Sie jederzeit zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen.</p>
<p>Und doch k&#246;nnte ein  <strong>DISG Pers&#246;nlichkeitstraining</strong> etwas f&#252;r <strong>Sie</strong> oder Ihr <strong>Team</strong> sein, wenn sie in folgenden Fragen Entwicklungspotential sehen:</p>
<ul>
<li>Wie k&#246;nnen sie mit Menschen klarkommen, die nicht auf Ihrer &#8220;Wellenl&#228;nge&#8221; liegen?</li>
<li>Wo liegen die konkreten St&#228;rken Ihrer Pers&#246;nlichkeit?</li>
<li>Wer erg&#228;nzt mich am besten?</li>
<li>Wie kann ich das Konfliktpotential bereits im Vorfeld mindern?</li>
<li>Wie kann ich Menschen in meinem Umfeld f&#246;rdern?</li>
<li>Was gibt es f&#252;r Strategien im Umgang mit  Stre&#223; und Ver&#228;nderungen im Betrieb ?</li>
</ul>
<p>Ich spreche hier von <strong>Pers&#246;nlichkeits Training</strong>, weil neben theoretischer Vermittlung, Gruppendiskussionen und praktische &#220;bungen einen gro&#223;en Platz einnehmen.</p>
<p>Gerne w&#252;rde ich mit Ihnen ins Gespr&#228;ch kommen wie so ein Pers&#246;nlichkeitstraining in Ihrer Firma oder in Ihrem Team aussehen k&#246;nnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der Offenen T&#252;r</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch (20. Mai 2009, 14 &#8211; 18 Uhr) findet im WORKFLOW MEININGEN ein Tag der Offenen T&#252;r statt. Das w&#228;re doch eine gute Gelegenheit zum kennen lernen, oder?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/offene-tur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-398" title="offene-tur" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/offene-tur.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Am kommenden Mittwoch (20. Mai 2009, 14 &#8211; 18 Uhr) findet im <strong>WORKFLOW</strong> MEININGEN ein <a href="http://workflowmeiningen.wordpress.com/2009/05/05/tag-der-offenen-tur/">Tag der Offenen T&#252;r </a>statt. Das w&#228;re doch eine gute Gelegenheit zum kennen lernen, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Forum Werte und Erfolg</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/05/12/forum-werte-und-erfolg/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 07:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar noch einige Zeit dahin, aber wir stecken mitten in den Vorbereitungen f&#252;r ein Forum &#8220;Werte und Erfolg&#8221;, das am 21. September 2009 in Meiningen stattfinden wird. Dieses Forum werden wir zusammen mit der Plansecur Stiftung und Plansecur-Berater Percy Gr&#252;terich (Mellrichstadt) veranstalten. Als Impulsgeber und  Forumsteilnehmer konnten wir Prof. Dr. Matthias Schmidt gewinnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/weltkugel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-393" title="weltkugel" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/weltkugel.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Es ist zwar noch einige Zeit dahin, aber wir stecken mitten in den Vorbereitungen f&#252;r ein Forum &#8220;Werte und Erfolg&#8221;, das am 21. September 2009 in Meiningen stattfinden wird. Dieses Forum werden wir zusammen mit der <a href="http://www.plansecur-stiftung.de/">Plansecur Stiftung </a>und Plansecur-Berater <a href="http://www.kennstdueinen.de/serviceProviders/details/3151/#bewertung">Percy Gr&#252;terich</a> (Mellrichstadt) veranstalten. Als Impulsgeber und  Forumsteilnehmer konnten wir <a href="http://www.institut-unternehmensfuehrung.de/index.php?team_8kd">Prof. Dr. Matthias Schmidt</a> gewinnen. Nun sind wir in Gespr&#228;chen mit lokalen Gestaltern. In den n&#228;chsten Wochen wollen wir die Liste der Podiumsteilnehmer kompletiert haben.</p>
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		<title>Klinsmen und Klinswomen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt J&#252;rgen Klinsmann beim FC Bayern ist grandios gescheitert. Er wollte jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser machen, &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten formen&#8221;. Der Klinsmann-Kritiker und Bayern-Aufsichtsratsmitglied Helmut Markwort meinte &#8220;Am liebsten h&#228;tte Klinsmann eine Sprachschule aufgemacht &#8230; und eine Psychologieschule und ihre Allgemeinbildung vorangetrieben&#8221;. Aber Klinsmann hatte nicht nur die Einzelentwicklung der Spieler im Blick, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/allianz-arena.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-389" title="allianz-arena" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/05/allianz-arena.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Das Projekt J&#252;rgen Klinsmann beim FC Bayern ist grandios gescheitert. Er wollte jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser machen, &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten formen&#8221;. Der Klinsmann-Kritiker und Bayern-Aufsichtsratsmitglied Helmut Markwort <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2289292">meinte </a>&#8220;Am liebsten h&#228;tte Klinsmann eine Sprachschule aufgemacht &#8230; und eine Psychologieschule und ihre Allgemeinbildung vorangetrieben&#8221;. Aber Klinsmann hatte nicht nur die Einzelentwicklung der Spieler im Blick, sondern hat auch eine Infrastruktur (Trainingszentrum) geschaffen, die den Verein zukunftsf&#228;hig machen sollte. So zumindest erschien es einem Au&#223;enstehenden wie mir.</p>
<p>Aber um Zukunftsf&#228;higkeit ging des dem FC Bayern nicht. Die einzige Ver&#228;nderung, die sie wollten, war dass sie mal wieder Championsleague-Sieger werden wollten (neben der Meisterschaft und dem Pokal, was ja selbstverst&#228;ndlich ist) Hoene&#223; meinte, dass Klinsmann einfach nur die Spiele gewinnen solle, was doch gar nicht so schwierig sei, vor allem hatte Klinsmann doch schon genug Zeit &#8220;Jedes Konzept ist prima auf dem Papier&#8230;aber das beste Konzept n&#252;tzt nichts, wenn nicht irgendwann die Ergebnisse kommen&#8221; (<a href="http://sport.ard.de/sp/layout/jsp/komponente/mediaseite/index.jsp?id=73558#mbContent">Hoene&#223;</a>).</p>
<p>Ich glaube, dass das Projekt Klinsmann nicht erst letzten Monat gescheitert ist, sondern viel fr&#252;her. Dass Klinsmann jetzt, mit einer ordentlichen Abfindung ausgestattet, gehen musste war insgesamt folgerichtig. Es war ein Fehler einen Mann zu holen, der ganzheitlich und nachhaltig arbeiten wollte, dem die richtigen Prozesse wichtiger sind als kurzfristiger Erfolg. Bayern und Klinsmann &#8211; das hat nicht zusammen gepasst. Bayern hat jetzt wieder auf das Alte und Bew&#228;hrte zur&#252;ckgegriffen. Schluss mit diesen Reformprojekten.</p>
<p>F&#252;r mich zeigt der &#8220;Fall Klinsmann&#8221; einige Fallstricke in Ver&#228;nderungsprozessen:</p>
<p>1. Wenn zwei Parteien von Ver&#228;nderung sprechen, meinen sie nicht unbedingt das gleiche.</p>
<p>2. Ver&#228;nderung ist ein Prozess und meistens nicht anhand kurzfristiger Erfolge nachweisbar.</p>
<p>3. Ver&#228;nderung ist ein Prozess, der von innen heraus gestaltet und gewollt sein muss. Ein Guru, der da mal kommt und macht, ist da eher fehlt am Platz.</p>
<p>4. Es ist f&#252;r unternehmerische Imperien sehr schwer, echte Ver&#228;nderungsprozesse zu gestalten. Genauso f&#252;r unseren Staat, Kirchen, Verb&#228;nde und viele andere mehr.</p>
<p>5. Ganzheitliche F&#246;rderung und Entwicklung von &#8220;Gesamtpers&#246;nlichkeiten&#8221; scheinen immer noch luxuri&#246;se Randerscheinungen in der Personalentwicklung zu sein. Das Personal soll funktionieren und nicht besser werden &#8211; diese Vergeudung von Potenzialen ist eher die Regel als die Ausnahme.</p>
<p>6. Es braucht mehr Menschen, die bereit sind ihre Leidenschaft daf&#252;r einzusetzen, damit Menschen, Organisationen, St&#228;dte und Regionen &#8220;jeden Tag ein bisschen besser werden&#8221; &#8211; wo sind die &#8220;Klinsmen&#8221; und &#8220;Klinswomen&#8221; in unserem Land?</p>
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		<title>Entwicklungen f&#252;r den Th&#252;ringer Arbeitsmarkt</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/03/24/entwicklungen-fuer-den-thueringer-arbeitsmarkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, welche Dynamiken es braucht, damit es in Th&#252;ringen und anderswo gesunde Entwicklungen f&#252;r Besch&#228;ftigung gibt. Hier meine Ergebnisse:
1. Entwicklung von Jugendlichen
Wie Verzahnung von Schule hin in die Arbeits- und Berufswelt sollte deutlich verbessert werden. Auch auf den Ausbau von (sozialen) Kompetenzen und einer ganzheitlichen &#8220;Lebensreife&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, welche Dynamiken es braucht, damit es in Th&#252;ringen und anderswo gesunde Entwicklungen f&#252;r Besch&#228;ftigung gibt. Hier meine Ergebnisse:</p>
<p><strong>1. Entwicklung von Jugendlichen</strong></p>
<p>Wie Verzahnung von Schule hin in die Arbeits- und Berufswelt sollte deutlich verbessert werden. Auch auf den Ausbau von (sozialen) Kompetenzen und einer ganzheitlichen &#8220;Lebensreife&#8221; sollte ein besonderer Fokus gelegt werden. Dazu braucht es innovative Ideen. Diese Aufgabe kann auch nicht allein den Schulen &#252;berlassen bleiben. Die Wirtschaft &#8220;darf&#8221; hier bewusst in ihre zuk&#252;nftigen Fachkr&#228;fte investieren.</p>
<p><strong>2. Aktivierung der Potenziale der &#8220;&#196;lteren&#8221;</strong></p>
<p>Ich habe in letzter Zeit zu viele Menschen kennen gelernt, die weil sie das kritische Alter von 45 Jahren &#252;berschritten haben, aus dem Arbeitsmarkt ausgesondert wurden. Also keine Chance mehr haben in Unternehmen integriert zu werden. Wir k&#246;nnen diese Kompetenzen zuk&#252;nftig in Th&#252;ringen nicht weiter brach liegen lassen.</p>
<p><strong>3. Entwicklung der St&#228;rken und Kompetenzen der vorhandenen Mitarbeiter</strong></p>
<p>Die vorhandenen Mitarbeiter brauchen eine gezielte F&#246;rderung, so dass ihre Kompetenzen noch st&#228;rker zu einer positiven Gesamtentwicklung der Unternehmen beitragen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>4. Sinnstiftende Ma&#223;nahmen f&#252;r Menschen, die aus dem Arbeitsprozess herausgefallen sind</strong></p>
<p>Wir m&#252;ssen akzeptieren, dass es in unserem Land einen Sockel von Menschen geben wird, die unter normalen Bedingungen nicht wieder Arbeit finden k&#246;nnen. Es w&#228;re aber zynisch so zu tun, als w&#228;re dies m&#246;glich. Hier stehen wir vor einer gro&#223;en sozialen Aufgabe, sinnvolle Bet&#228;tigungsfelder f&#252;r diese Menschen zu (er-)finden und ihnen dadurch auch eine Bedeutung geben.</p>
<p><strong>5. Es braucht mehr Selbst&#228;ndige mit einem Unternehmergeist<br />
</strong></p>
<p>Ich zitiere Johannes Kleske aus einem <a href="http://www.markusalbers.com/blog/sicherheiten-gibts-eh-keine-mehr-%E2%80%93-macht-doch-wofur-euer-herz-schlagt/#more-868">Interview</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Ich glaube, dass wir in den n&#228;chsten Monaten und Jahren einen neuen Boom von Handwerk, kleinen L&#228;den und allgemein viel mehr Selbstst&#228;ndigkeit sehen werden. Und meine These ist, dass das uns letztendlich aus der Krise f&#252;hren wird und dabei viel nachhaltiger in seiner Best&#228;ndigkeit als vor der Krise. Slogans wie „Grow slow, grow strong“ treten in den Vordergrund, schnelles Geld-verdienen in den Hintergrund.&#8221;</p>
<p>Das Thema &#8220;Selbst&#228;ndigkeit und Unternehmertum&#8221; k&#246;nnte hier auch ein Schl&#252;ssel f&#252;r die anderen 4 Punkte werden: Die Jugendlichen brauchen Entwicklungsimpulse in &#8220;Entrepreneurship-Erziehung&#8221;.  Auch bei &#196;lteren sehe ich Potenziale, dass sie (gemeinsam?) unternehmerisch aktiv werden. In den Unternehmen gilt es den &#8220;Unternehmergeist&#8221; zu f&#246;rdern (sog. &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intrapreneurship">Intrapreneure</a>&#8220;). Und f&#252;r die sinnstifenden Ma&#223;nahmen ist wohl auch (sozial-)unternehmerische Kreativit&#228;t gefragt.</p>
<p>Ich habe nichts dagegen, wenn Th&#252;ringen so zu einem Vorzeigebundesland wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompliziert oder komplex?</title>
		<link>http://bittner-und-network.de/index.php/2009/03/18/kompliziert-oder-komplex/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 07:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damaris Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich traf mich  vor geraumer Zeit auf ein Gl&#228;schen Wein mit zwei Bekannten und sprach &#252;ber Natigationsconsulting und da&#223; mein Mann und ich uns damit selbstst&#228;ndig gemacht haben. Nach dem ich erkl&#228;rte was wir tun, kam der Kommentar:
&#8220;Das klingt aber kompliziert.&#8221;
Erst dachte ich, ich h&#228;tte mich da vielleicht umst&#228;ndlich ausgedr&#252;ckt, im weiteren Nachsinnen dar&#252;ber stellte ich fest, da&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/03/layrinth.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-323" title="layrinth" src="http://bittner-und-network.de/wp-content/uploads/2009/03/layrinth.jpg" alt="" width="185" height="95" /></a>Ich traf mich  vor geraumer Zeit auf ein Gl&#228;schen Wein mit zwei Bekannten und sprach &#252;ber Natigationsconsulting und da&#223; mein Mann und ich uns damit selbstst&#228;ndig gemacht haben. Nach dem ich erkl&#228;rte was wir tun, kam der Kommentar:</p>
<p>&#8220;Das klingt aber kompliziert.&#8221;</p>
<p>Erst dachte ich, ich h&#228;tte mich da vielleicht umst&#228;ndlich ausgedr&#252;ckt, im weiteren Nachsinnen dar&#252;ber stellte ich fest, da&#223; sie wohl eher was anderes gemeint haben mu&#223;. Folgende Gedanken:</p>
<p>&#8220;Warum macht Ihr das Leben so kompliziert? Wozu Navigationshilfe in Anspruch nehmen, wenn das Leben ja schon kompliziert genug ist? Wozu in ein Pers&#246;nlichkeitsprofil investieren, wenn das Leben doch schon genug von mir fordert? Und wer hat denn f&#252;r so etwas &#252;berhaupt Zeit, geschweige denn Geld?&#8221;</p>
<p>Ich w&#252;rde sagen- weil das Leben komplexer geworden ist. Die beruflichen und privaten Werdeg&#228;nge verlaufen schon lange nicht mehr linear (man vergleiche da nur die beruflichen Lebensl&#228;ufe von Leuten aus den 80er Jahren mit den aktuellen). So ist es f&#252;r jeden essentiell, punktuell eine pers&#246;nliche Bilanz zu ziehen und das evt. auch mal mit einem sogenannten Coach oder Trainer.</p>
<p>Es ist in unseren Zeiten n&#246;tig geworden seine individuellen Kompetenzen und St&#228;rken rauszuarbeiten, zumal keiner sagen kann, dass sein Job lebensl&#228;nglich gesichert ist. Je verschwommener die Arbeitswelt ist, umso klarer sind wir herausgefordert, zu wissen wo wir gut sind &#8211; wirklich gut sind. Keiner wird uns diesen Job abnehmen k&#246;nnen.</p>
<p>Da k&#246;nnte ein Pers&#246;nlichkeitsprofil/-training oder eine Kompetenzbilanz ein Anfang sein.</p>
<p>Wir k&#246;nnen uns der Komplexit&#228;t unserer Zeit verweigern (&#8220;Wie soll ich das alles unter einem Hut bekommen?&#8221;) oder wir nehmen die Zeit in der wir leben als gegeben an und fangen an &#252;ber L&#246;sungen nachzudenken und dar&#252;ber, was unsere Aufgabe und Verantwortung ist &#8211; und was der n&#228;chste Schritt ist.</p>
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